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 Shandris Mondfeder

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Asaciel
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BeitragThema: Shandris Mondfeder   Mi Jul 24 2013, 09:51

Besonders für Saral interessant, ist schließlich deine Generälin Razz

Quelle: http://www.vanion.eu/news/4614/shandris-mondfeder-generalin-der-schildwache/



Herkunft

Shandris ist eine Nachtelfe und hatte damit die Unsterblichkeit erlebt, aber auch die Kriege ihres Volkes. Aufgewachsen ist sie in einem Dorf namens Ara-Hinam. Wer ihre Eltern waren, ist heute nicht mehr bekannt, denn als der Krieg der Ahnen begann, wurde ihr Dorf von der Brennenden Legion überfallen. Sie war eine der wenigen Glücklichen, die von der Armee von Kur’talos Rabenkrone gerettet wurden. Ihre Eltern hatten nicht dieses Glück

Krieg der Ahnen

Die Überlebenden von Ara-Hinam schlossen sich den Streitkräften von Rabenkrone an. Shandris war noch zu jung und konnte nicht kämpfen und wurde somit mit einigen Flüchtlingen zurückgelassen. Tyrande Wisperwind fand dort das verängstigte Mädchen. Sie hatte Mitleid mit Shandris und wollte sie nicht bei den Flüchtlingen lassen. Shandris schloss sich so Tyrande an und machte sie zu ihrem großen Vorbild. Sie lernte von ihr die Kunst der Heilung und die heilige Magie.

Shandris fühlte sich schließlich bereit, mit ihrer Adoptivmutter in den Krieg zu ziehen, doch Tyrande verbat es ihr. Shandris Wille jedoch war ungebrochen und so folgte sie heimlich den Schwestern der Elune. Sie beobachtete sie aus den Schatten, aber Tyrande entdeckte sie frühzeitig und ermahnte sie. Tyrande war der Meinung, dass Shandris nicht in die Schlacht gehörte. Aber Shandris folgte ihr mit einem Bogen bewaffnet erneut, in die wohl gefährlichste Schlacht dieses Krieges: Die Schlacht am Brunnen der Ewigkeit.

Neben den Aufständigen der Kaldorei und der Brennenden Legion hatte sich auch noch eine dritte Partei in diesen Krieg eingemischt. Der Aspekt der Erde Neltharion war wahnsinnig geworden. Er nannte sich nun Todesschwinge und hatte mit einem Trick die anderen Schwärme dazu gebracht, ihre Macht in die sogenannte Drachenseele zu geben. Er hatte die anderen Drachen unterworfen und den Großteil des blauen Drachenschwarms vernichtet. Aber Todesschwinge sah in alles und jedem einen Feind und vernichtete Dämonen wie Nachtelfen gleichermaßen. Erst als der rote Drache Korialstrasz eingriff, konnten die Drachen fliehen.

Nachdem der Trubel um Todesschwinge beendet war, ging die eigentliche Schlacht weiter. Malfurion Sturmgrimm, der Geliebte von Tyrande, fand diese bewusstlos in einem naheliegenden Wald. Aber dies war ein Trick des ehemaligen Beraters von Azshara und nun Satyr Xavius. Er hatte mit einigen seiner Brüder Tyrande entführt, um sich an dem Druiden zu rächen. Der Satyr schickte nun seine Schergen gen Malfurion. Zwar war er hoffnungslos unterlegen,doch gelang es ihm, diese zu Besiegen. Nur Xavius schien ein Problem darzustellen. Doch ein zischender Pfeil flog durch die Luft und traf Xavius. Shandris hatte sich in den Schatten des Waldes versteckt und diesen Pfeil abgeschossen. Malfurion nahm die Gelegenheit wahr und nutzte das Holz des Pfeiles, um Xavius in einen Baum zu verwandeln. Ein Satyr schaffte es allerdings, Tyrande zu entführen, was Malfurion in tiefste Trauer stürzte. Er verlor die Kontrolle über seine Macht und beschwor einen mächtigen Sturm herauf. Korialstrasz griff erneut ein und rettete sie aus diesem Sturm.

Die noch junge Nachtelfe Shandris war nun fest entschlossen, in die Schlacht zu gehen. Sie trug eine Rüstung, die ihr viel zu groß war und schloss sich den Schwestern der Eluna an. Jarod Schattensang führte das oberste Kommando. Die Schwestern selbst wurden von dessen arroganter Schwester Maiev Schattensang angeführt.

Zusammen schafften sie es, die Dämonen zurückzuschlagen und kurzzeitig stand Shandirs Archimonde persönlich gegenüber. Aber dieser wurde zurückgeschlagen und man konnte Tyrande retten.

Die Kaldorei gewannen die Schlacht, aber der Kontinent Kalimdor brach auseinander.

Tyrande und Malfurion wurden nach dieser Schlacht endgültig ihre Adoptiveltern. Tyrande selbst fühlte für Shandris das, was sie auch für ihr eigen Fleisch und Blut fühlen würde.

Nach der Teilung begann sie eine kurze Affäre mit Jarod Schattensang, die aber durch ein selbstauferlegtes Exil von Jarod Schattensang wieder beendet wurde.

Der Dritte Krieg

Shandris hielt Wache im Eschental, als eine für sie völlig unbekannte Rasse dort eindrang. Die Orcs, geführt von Grom Höllschrei, wurden von Thrall hierher entsandt. Weder die Orcs noch die Nachtelfen wussten, wer die anderen waren. Als die Orcs begannen, den Wald abzuholzen, sahen die Nachtelfen dies als Angriff an und verteidigten sich. Aber Grom wurde erneut von dem Blut von Mannoroth verdorben und mit einer Armee von Höllenorcs drang er tiefer in den Wald hinein. Shandris und die Schildwachen hatten alles versucht sie aufzuhalten. Der Halbgott Cenarius stand ihnen sogar beiseite, aber der Kriegshymnenklan war nicht aufzuhalten. Grom und seinem Klan gelang es schlussendlich, den Halbgott Cenarius zu töten. Shandris zog sich mit ihren Leuten zurück, um Tyrande zu warnen.

Tyrande beschloss die Eindringline schnell zurückzuschlagen, denn Shandris und Tyrande spürten eine erneute drohende Dunkelheit über Azeroth hereinbrechen. Obwohl die Orcs und Menschen später zusammen als Verbündete zum Fuße des Berges Hyjal weiter vordrangen, sah Shandris sie weiterhin als Bedrohung an. Sie dachte, es wären die gleichen von Dämonen besessenen Orcs, die auch Cenarius töteten. Shandris blieb zurück, um die Stellung zu halten, während Tyrande sich um das Menschen- und Orcproblem kümmerte.

Als sie zurückkam, wurde das Lager von den Untoten angegriffen. Sie wussten nun, dass es Zeit war, die Druiden aus dem Smaragdgrünen Traum zu wecken. Shandris blieb zurück und bewachte den Weltenbaum Nordrassil.

Sie hielt ihre Position wacker und den Dämonen und Untoten gelang es nicht, zum Weltenbaum durchzudringen. Aber auf einmal bemerkte sie eine Anhäufung von dämonischer Kraft am Fuße des Berges. Doch Verstärkung war nahe, denn ihre Adoptiveltern kamen mit neuen Verbündeten zurück zum Berg. Die Menschen und Orcs kämpften nun Seite an Seite mit dem uralten Volk der Nachtelfen, um Azeroth zu beschützen.

Während eine Magierin namens Jaina Prachtmeer die Menschen kommandierte, wurden die Orcs von einem Schamanen namens Thrall befehligt. Shandris war stets neben Tyrande, die mit Malfurion die Nachtelfen kommandierte. Sie heckten einen Plan aus, um Archimonde in eine Falle zu locken.

Während die Vorbereitungen für die Falle liefen, musste sie den Weltenbaum weiter verteidigen. Shandris tötete viele Angreifer mit ihren Pfeilen bevor diese überhaupt in die Nähe kamen, aber die Basis der Horde und Allianz fiel und nur noch die Nachtelfen waren noch da, um die Basis zu verteidigen. Neben den Nachtelfen hatte sie noch Unterstützung von den Furbolgs, Urtumen und sogar den Dunkeltrollen (Anmerkung: Dies ist aus dem Englischen übersetzt. Ich bin mir nicht sicher, welche die richtige Übersetzung ist. Wenn es einer weiß, schreibt es in die Kommentare und ich werde es ändern).

Zusammen schafften sie es, die Armee der Brennenden Legion aufzuhalten, bis Malfurion seine Falle vorbereitet hatte. Archimonde war übermütig von seinem vermeintlichen Sieg und wollte die Energie von Nordrassil absorbieren. Als er es versuchte, strömten Tausende Wächter des Weltenbaums auf ihn ein und zerstörten den Dämonenlord.
Shandris half Tyrande bei der Zurückeroberung der Nachtelfengebiete. Außerdem war sie am Wiederaufbau von verschiedenen Siedlungen beteiligt.

Während Tyrande in den Östlichen Königreichen Illidan jagte, blieb sie allerdings zurück.

Nachdem dieser Krieg endete, wurde sie der General der Schildwachen. Sie wohnte auf der Mondfederfeste in Feralas, die nach ihr benannt wurde.

Smaragdgrüner Alptraum

Der Smaragdgrüne Alptraum breitete sich über Azeroth aus und Broll Bärenfell wollte dieses Phänomen untersuchen. Er wollte ein Portal in Eschental nehmen, aber Tyrande sagte, dass Shandris ihn begleitet sollte. So schickte sie ihn nach Auberdine, wo er auf sie warten sollte. Tyrande jedoch hatte Shandris in Darnassus gelassen, damit sie dort die Stellung hielt und tauchte stattdessen selbst auf. Shandris gab ihr ihren Hypogyph Jai’alator. Zudem hatte sie auch einige Informationen durch ein ganzes Netzwerk von Spionen für Tyrande besorgt. Die beiden Druiden Hamuul Runentotem und Naralex versuchten Shandris zu finden, wurden aber von einem schattenartigen Krieger und dem verräterischen Fandral Hirschhaupt zum Schweigen gebracht.

Aber Malfurion und Shandris griffen ein und retteten die beiden. Malfurion besiegte dann den Herren des Alptraums, der sich als ein alter Bekannter herausstellte. Er hatte Xavius damals in einen Baum verwandelt und dennoch war dieser nicht machtlos. Er hatte dies alles bewirkt und Personen wie Fandral korrumpiert. Anschließend heilten Malfurion und seine Druiden den Weltenbaum Teldrassil von der Korruption, die Fandral über die Jahre verursacht hatte.

Nachdem auch diese Gefahr aus Azeroth vertrieben war, kam die lang erwartete Hochzeit ihrer Adoptiveltern: Malfurion und Tyrande heirateten. Shandris wurde die Trauzeugin und organisierte die Hochzeit. Malfurion stellte dabei fest, dass sie die sogar besser organisieren konnte, als sie zu kämpfen im Stande sei.

Sie hatte für diese Hochzeit sogar extra eine seltene Alor’el-Pflanze besorgt, als Hochzeitsgeschenk für die beiden.

Der Kataklysmus

Kurz bevor der Kataklysmus über Azeroth hereinbrach, griffen Naga die Mondfederfeste an. Die Nachtelfen kämpften tapfer, aber die Welt war nicht auf ihrer Seite. Die schweren Naturkatastrophen, die in letzter Zeit über Azeroth hereinbrachen, hatten sich an dem Tag die Mondfederfeste ausgesucht. Shandris hatte keine andere Wahl, als ihre Leute zu evakuieren. Die Naga konnten aber schneller schwimmen und hätten sie abgefangen. So begann Shandris diese abzulenken, damit die Flüchtlinge genug Zeit hätten.

Shandris kämpfte alleine und wacker, war aber chancenlos. Die Naga forderten für ihr Leben den Kopf ihrer Adoptivmutter Tyrande. Aber Shandris tötete den „Verhandlungsführer“ der Naga und kämpfte bis zum bitteren Ende.

Tyrande hatte sich Sorgen um sie gemacht und reiste mit Malfurion zur Mondfederfeste. Als die beiden dort ankamen lag sie schwer verletzt und halb tot vor ihnen. Tyrande betete zu Elune und diese gewährte ihr die Kraft, ihre Tochter zu heilen.

Wolfsherz

Tyrande organisierte einen Allianz-Gipfel, bei dem Shandris ihr helfen wollte. Aber zu ihrer Überraschung kam ihr ehemaliger Geliebter Jarod Schattensang zurück nach Darnassus. Sie suchte ihn auf und hatte ein emotionales Wiedersehen mit ihm.
Jarod entschuldigte sich für sein plötzliches Verschwinden, aber er sah wie Shandris eine aktive Rolle in der Gesellschaft der Nachtelfen einnahm, wo er die Abgeschiedenheit bevorzugte. So kam für ihn keine romantische Beziehung in Frage. Beide beschlossen, von nun an eine rein platonische Freundschaft zu führen.

Später kam ein Bote nach Darnassus, der berichtete, dass die Horde versuchte weiter ins Eschental einzudringen. Shandris und Tyrande stellten eine Armee auf, um die Horde zu vertreiben. Shandris passte das aber nicht so in den Plan. Es gab in letzter Zeit einige Morde in Darnassus und nun hatte sie keine Zeit mehr, sich darum zu kümmern.

Sie reisten nach Eschental und der Kampf begann. Garrosh Höllschrei war der neue Kriegshäuptling der Horde und hatte eine neue Geheimwaffe. Auf dem eisigen Kontinent Nordend traf er im Krieg gegen den Lichkönig die Magnatauren, die nun ebenfalls an der Seite der Horde kämpften.

Während des Kampfes wurde Shandris verletzt und Tyrande heilte sie mit einem Gebet der Elune, um sie erneut in den Kampf zu schicken.

Die plötzliche Ankunft von Varian Wrynn, Genn Graumähne und seinen Worgen wendete die Schlacht zugunsten der Allianz. Die Allianz war also siegreich und sie konnten zurück nach Darnassus.

Shandris organisierte nun eine neue Verteidigung ums Eschental, um ein weiteres Eindringen zu verhindern.
Nun konnte sie sich auch endlich um die Morde kümmern. Jarod und Malfurion halfen ihr bei den Untersuchungen. Die Ermordeten waren alle Neuankömmlinge und ehemalige Hochgeborene. So kamen viele in Frage, denn die Hochgeborenen hatten nie aufgehört, Magie zu wirken, obwohl ihr Volk es ihnen verboten hatte.

Aber die drei kamen dahinter, wer die Mörderin war. Es war Jarods Schwester, Maiev Schattensang. Nach der langen Hetzjagd auf Illidan, schien sie es nicht akzeptieren zu können, dass nun erneut Hochgeborene in ihrer Nähe waren.
Jarod bildete darauf eine neue Einheit für die Sicherheit. Bei der Organisation half Shandris ihm.

Gezeiten des Krieges

Jaina Prachtmeer, die inzwischen über die Stadt Theramore herrschte, hatte sich bei Varian Wrynn gemeldet. Sie wurde von einer Quelle, die anonym bleiben wollte, gewarnt, dass die Horde versuchen würde, Theramore anzugreifen. Zum Schutze von Theramore schickte Varian alle Generäle aller Völker nach Theramore. Auch Shandris mit ihren Schildwachen folgte diesen Ruf.

Neben ihr und anderen großen Generälen waren auch einige Magier der Kirin Tor, der blaue Drache Kalecgos und die Siebte Flotte von Sturmwind dort stationiert. Aber als die Schlacht ausbrach, verriet einer der Kirin Tor die Verteidiger von Theramore. Thalen Sangweber war ein Sonnenhäscher und ein Blutelf. Er diente eigentlich der Horde, doch Aethas Sonnenhäscher war die ausschlaggebende Stimme im Rat der Kirin Tor, dass sich auch die Sonnenhäscher an der Verteidigung beteiligten.

Sie konnten Sangweber während der Schlacht gefangen nehmen, aber als die Horde die Tore durchbrach, befreiten die Soldaten der Horde ihn. Shandris zog mit ihren Schildwachen nach Norden aus, um ihnen nachzujagen. So war sie nicht anwesend, als Garrosh seinen Plan, Theramore zu zerstören, in die Tat umsetzte. Er hatte eine gewaltige Manabombe aus der fokussierenden Iris erbaut und zerstörte so die Stadt.
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