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 Völkerkunde - Die Draenei

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BeitragThema: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:18

OOC-Vorwort:
Wie immer gilt der folgende Text nicht als Gesetz oder dergleichen, sondern viel eher als grobe Richtlinie an der man sich orientieren kann Wink
Ergänzugen, Anregungen, konstruktive Kritiken werden gern gesehen und dankend angenommen Very Happy
Memo: Die Beziehungen der Draenei zu den Elementen und Schamanismus sind noch in Arbeit. Vllt hat ja jemand da von euch noch was?

Draenei im Überblick

1.Kurzfassung
2.Langfassung

I) Kurzfassung
1) Kultur

Die Kultur der sanften Riesen kreist um zwei zentrale Themen: Das Heilige Licht und arkane Magie. Ersteres ist ein Resultat ihrer geheimnisvollen Freundschaft zu den Naaru, während zweiteres der Pfad ist, dem sie stets folgten. Demzufolge wählen Draenei religiöse Pfade wie den des Priesters oder Paladins oder magische Professionen. Einige haben zudem begonnen, den Pfad des Schamanen zu beschreiten, geleitet von Weissager Nobundo.


2) Beziehungen
Durch ihr freundliches und ehrbares Verhalten kommen die Draenei gut mit anderen Völkern aus, besonders mit denen der Allianz. Selbst dann, wenn dieses nicht erwidert wird bleiben sie freundlich und ruhig. Oftmals sehen sich die Draenei mit Vorurteilen konfrontiert. Viele Mitglieder der Allianzvölker haben Schwierigkeiten, sie von ihren Eredar-Verwandten abzugrenzen. Andere jedoch haben sie schnell in ihren Reihen akzeptiert.

Draenei haben enge Bindungen zu den Nachtelfen, welche das erste Volk und Vertreter der Allianz waren, die sie auf Azeroth begrüßt und in den Reihen der Allianz willkommen geheißen haben. Obwohl die Nachtelfen gleich zweimal unter Archimonde leiden mussten, haben sie ihre Vorurteile überwunden; Tyrande lässt eine Botschafterin der Exodar im Tempel von Darnassus verweilen.

Menschen finden Draenei in der Regel merkwürdig und halten sie oft für das eher „exotische“ Volk der Allianz. Einige Zwerge mögen diese Einstellung teilen, doch da die Zwerge teilweise dem Weg der Schamanen folgen, kann man davon ausgehen, dass diese Gemeinsamkeit die Verbindung zu den Draenei gestärkt hat.

Die Gnome, ein freundliches und an sich glückliches Volk, verstehen sich gut mit den Draenei, obwohl einige die Meinung teilen würden, dass Draenei „komisch“ sind – und trotz des beachtlichen Größenunterschiedes. Beide Völker haben ein Händchen für Technologie, was die Verbindung bestärkt.

Zu Orcs hegen Draenei kein gutes Verhältnis; sie misstrauen oder hassen sie nachdem sie so viele ihres Volkes durch die Hand der Orcs verloren haben. Das Äußere der Orcs, die Tatsache, dass sie Hexerei betreiben (und dies, obwohl Hexerei auch unter ihren Verbündeten, Menschen und Gnomen vorkommt) sowie der Groll auf beiden Seiten macht den Pfad des Vergebens schwierig.
Dies schließt seltene Annäherungen dennoch nicht aus, so hat der Schamanenzirkel „Der Irdene Ring“ Draenei-Schamanen und die Schamanen der Zerschlagenen in ihren Reihen begrüßt.

Die Tauren, das unbestreitbar ehrhafteste und verträglichste Volk der Horde, scheinen Draenei nicht zu hassen. Trollen misstrauen sie. Verlassene werden als unehrenhaft und


Zuletzt von Kaltaris am So Mai 25 2014, 19:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:20

abnormal betrachtet, besonders seit den jüngsten Ereignissen. Durch die Ereignisse auf der Scherbenwelt stehen sie den Blutelfen skeptisch gegenüber und schätzen dieses Volk nicht. Dennoch sehen sie durchaus, dass nicht jeder Blutelf Kael'thas folgt/e. Trotz der Differenzen haben die Draenei im Kampf gegen die Brennende Legion auf der Insel von Quel'Danas geholfen und waren Teil der Offensive der Zerschmetterten Sonne.

3) Erscheinung
Draenei unterscheiden sich vom Aussehen ihrer Artverwandten, den Eredar. Durch ihr dunkelblaues Blut variiert ihre Hautfarbe: Blautöne, Elfenbeinfarben, Violett, Ebenholzfarben und sogar Blassrosa sind möglich. Ihre Haarfarbe variiert ebenfalls. Grau, Weiß, Schwarzblau, Braun und Violett sind möglich.

Kennzeichnend für Draenei sind ihre stabilen und großen Hufe, was sie von ihren dämonischen Artverwandten ebenso unterscheidet wie die fehlende rote Hautfarbe.

Weibliche Draenei haben kleine Knochenvorsprünge auf der Schädeldecke, die an Hörner erinnern. Ihre Tentakel, auch Ranken genannt, wachsen hinter den Ohren und sind, vergleichbar mit Haaren, mal mehr und mal weniger lang, sie können dabei bis auf die Schultern hinabreichen. Ihre langen Schwänze können sie durch Muskelkraft bewegen.

Die Anzahl der Ranken, die bei männlichen Vertretern aus dem Kinn entwachsen, kann von null bis fünf Tentakel reichen, die sich widerrum unterschiedlich färben und ausprägen. Die Schwänze der männlichen Draenei sind dicker und besitzen mehr Muskelkraft.

4) Glaube
Die Draenei bereiten sich auf den Tag vor, an dem sie der Armee des Lichts beitreten werden, um den finalen Kampf gegen die Brennende Legion zu bestreiten. Dieses übergeordnete Ziel führt dazu, dass sie zurückgezogen leben und sich, ebenso wie andere Völker, ihren eigenen Interessen widmen.

5) Sonstiges

Anführer: Velen
Hauptstadt: Exodar
Muttersprache: Draenei, Dialekt des Eredun

Berühmte Draenei:
Velen der Prophet
Weitseher Nobundo

II) Langversion
Die Flucht von Argus

Vor ungefähr 25.000 Jahre lebte auf der Welt Argus das Volk der Eredar. Schon damals galten sie als ungeheuer intelligent und wiesen eine herausragende Affinität für Magie auf. Dies war letztendlich auch die Tatsache, weshalb sie Sargeras Interesse weckten - welcher in seinem Streben die Galaxis im Chaos neu zu erschaffen nach geeigneten und willigen


Zuletzt von Kaltaris am Fr Jun 06 2014, 14:03 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:25

Dienern Ausschau hielt; Wesen die stark uns fähig genug sind um seine von ihm ins Leben gerufene Brennende Legion zu leiten.

Aus diesem Grunde offenbarte sich der dunkle Fürst den 3 mächtigsten Anführern: Archimonde, Velen und Kil'jaeden und versprach Ihnen im Austausch für ihren bedingungslosen Gehorsam und Treue unermessliche Macht und niemals enden wollenden Ruhm. Verführt und trunken von der Aussicht auf grenzenlose Macht waren es Kil’jeaden und Arichmonde welche schon bald den dunklen Versprechungen Sargeras anheim fallen sollten und mit Ihnen ein großer Teil der Eredarbevölkerung.

Einzig und allein der alte Velen war es, welcher den verlockenden Versprechungen des Sargeras misstrauen sollte. Schon bald sollte sich dieses Misstrauen bestätigen und Velen düstere Verisionen überkommen, in denen er sich und seine Freunde in einem Meer aus Feuer und Asche wieder finden sollte. Zwar waren sie von großer Macht erfüllt, so wie es Sargeras vorausgesagt und versprochen hatte, dennoch so waren sie zu Wesen von tiefster Bosheit und Verderbnis geworden: Den Man'ari - Eredar.

Voller Sorge und Verzweiflung über das Schicksal, welches seinem Volk bevorstehen würde, sollte sich Velen daraufhin an den heiligsten Ort der Eredar dem Schrein des Kristalles von Ata’mal zurückziehen um für Erlösung und Rettung für sein Volk zu hoffen und zu beten. Nach einiger Zeit des Betens und als die Lage schon beinahe aussichtlos erschein, erschien dem Propheten ein helles und wohltuendes Licht, welches schon bald Form annehmen sollte und sich als Naaru Namens Ku’re zu erkennen gab. Lange, so sagte Ku’re, hätten sie das Volk der Eredar beobachtet und wären nun gekommen um Velen und seinem Volke in ihrer Not zu helfen.

Dazu solle Velen all jene um sich sammeln, welche reinen Herzens seien und seinen Worten Gehör schenken. Alsbald machte Velen sich auf um all jene zu sammeln von denen er glaubte, dass sie den Tugenden entsprachen von dem der Naaru ihm erzählte. Immer mehr Eredar verfielen Sargeras Verlockungen und langsam aber sicher wurden die Man'ari zu einer unweigerlichen Bedrohung für die letzten noch unverdorbenen Eredar. Als die Lage schon aussichtlos erschien und es um die letzen unverdorbenen Eredar geschehen wäre, zerriss ein riesiges Kristallenes Schiff die Wolken am Himmel. Die Oshu’gun. Ku’re und die Naaru hatten Wort gehalten und im letzen Moment gelang es Velen und den letzen übrig gebliebenen Eredar von ihrer untergehenden Welt zu fliehen.

Inspiriert und geleitet vom gütigen und wohlwollenden Geiste der Naaru, wendeten sich Velen und seine Getreuen von diesem Zeitpunkt an dem heiligen Lichte zu. Ebenso schworen sie dem bösartigen und zerstörerischen Weg ihrer Man’aribrüder ab. Von diesem Zeitpunkt an sollten diese Eredar sich Draenei nennen, was in ihrer Sprache soviel bedeutet wie die Heimatlosen.

Immer auf der Hut und darauf bedacht, den Häschern der Legion zu entkommen und darauf bedacht eine neue und friedliche Heimat für ihr Volk zu finden, sollten sie nach einer langen Irrfahrt vor einigen Jahrhunderten auf einer friedlichen und geruhsamen Welt landen, welche sie


Zuletzt von Kaltaris am Fr Jun 06 2014, 14:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:31

Draenor taufen sollten , was in der Sprache ihres Volkes soviel wie etwa „die Zuflucht“ bedeutet.

Allgemeines
Die Tatsache darin, dass 3 verschiedene Rassen von Draenei bestehen ist drauf hinaus zu führen, dass während des Versuchs des verräterischen Orcshamanen Ner'zuhls von Draenor zu entkommen mehre Dimensionsportale geöffnet wurden. Letztendlich enstanden durch die freigesetzte Energie viele Risse im Gefüge der Welten und Dreanor zerbarst - Draenors Überbleibsel sind heute besser als "Scherbenwelt" bekannt. Einige Draenei wurden dabei vom gewaltigen Schwall jener Energien erfasst und in entsprechende Formen transformiert. Zum Anderen wurde diese Mutation auch durch die teuflischen und finsteren Kräfte orcischer Hexer hervorgerufen, welche diese die Jahre über im Krieg gegen die Dreanei einsetzten und das Gesicht Draenor mancherorts für immer veränderten.

Die Omenai
Leitungsform: Theokratisch aufgebauter Rat, welcher sich aus Vertretern dreaneischer Orden zusammensetzt . Höchste Instanz dabei sind die Naaru und Prophet Velen.

Wesen und Geselltschaft
Bei den Omenai handelt es sich um die grundlegende und unveränderete Rasse der Draenei, welche ihre ursprüngliche Gestalt als Eredar behielten und den freigesetzen Energien, sowie den dunklen Mächten widerstanden. Die Omenai zeichnen sich vor allem durch ihrem starken Willen und Glauben an das heiligen Licht und ihre Verbundenheit zu den Naaru aus. Siedlungen der Omenai findet man in den Wäldern von Terrokar (Hauptstadt: Shattrath) und auf Atzeroth auf den Azurmythosinseln im Norden Kalimdors, mit dem Weltenschiff Exodar als Hauptstadt. Aber auch außerhalb sind noch einige Siedlungen und Stätten aufzufinden, welche von ihrer Anwesenheit künden. Zum einen wäre dort der Tempel von Telhamat am Rande der roten Sande der Höllenfeuerhalbinsel und zum Anderen Telredor, eine kleine Siedlung im Herzen der Sümpfe der Zangarmarschen.

Die Zerschlagen und die Kurenai/Die Verirrten
Leitung: patriachisch , meist ein dem Stamm vorsitzender Häuptling

Wesen und Geselltschaft
Die Verirrten stellen das letzte der 3 Draeneivölker da. Durch die starke Mutation, welche durch die Mächte der instabilen Portale frei kamen, wurden sie durch die verdorbenen Energien in Schatten ihrer einstigen selbst verwandelt. Von nun an pflegen neigen sie dazu sich in einfachen Stammesgemeinschaften zu organisieren. Eine weitere interessante Tatsache dabei ist, dass sie einen gewissen Naturkult entwickelt zu haben scheinen, welcher Tiergeistern zu huldigen scheint z.B. der Krähe , wie die Totemgestände beweisen. Mancje findet man in den Dörfern des Wildfrennstammes in den Zangarmarschen.


Zuletzt von Kaltaris am Fr Jun 06 2014, 14:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:35

Glaube
Was den Glauben der Draenei betrifft so ist hervorzuheben, dass die Draenei eine starke Verbindung zum heiligen Licht aufweisen. Zweifelsohne entsprang dies ihrer starken Verbindung zu den aus verfestigtem Licht bestehenden geheimnisvollen Energiewesen - den Naaru. Seit Äonen sind die Naaru den Draenei schon spirituelle Vorbilder, Mentoren und Lehrer. Nicht zu Letzt wegen ihrer heilsamen Taten und Werke in der Vergangenheit.

Die Dreanei sehen das Licht als ein Geschenk an, welches jedem Wesen gemacht wird und einen unmerklich dazu bringt Gutes zu tun; eine Kraft, welche allen lebenden Dingen innewohnt, die bestehen. Eine Kraft, welche sich zuerst als einfaches Gefühl zeigt und beständig anwächst, wenn man sie durch postive Gefühle wie z.B Nächstenliebe, Brüderlichkeit, Freundschaft; Aufrichtigkeit und Einfühlsamkeit nährt. Um es genau auf den Punkt zu bringen könnten folgende Punkte für eine/n Draeneische/n Gläubige/n von äußerster Wichtigkeit sein.

Das Licht als Quelle allen Lebens
Das ewige Licht ist Quelle allen Lebens. Das Licht ist eine reine und überirdische Kraft , welche in allen lebenden Dingen besteht und seit Anbeginn der Zeit existiert. Das Licht wird genährt und gestärkt durch die positiven Eigenschaften eines jeden Wesens wie zum Beispiel Güte , Barmherzigkeit, Toleranz, Gnade und Fürsorge .

Die Notwendigkeit aller Lehren des Lichtes
Alle Lehren des Lichtes sind wichtig und notwendig und bilden alle zusammen Teile eines Ganzen. Da es viele verschiedene unterschiedliche Wesen gibt muss es auch mehrere Wege im Lichte geben. Somit trägt das Licht dazu bei, dass dafür gesorgt ist, dass die verschiedenen positiven und heilsamen Eigenschaften eines Wesens gefördert und ausgebildet werden. Sich allen Wegen des Lichtes offen und tolerant gegenüber zu verhalten und durch das verschiedene angesammelte Wissen zu lernen und zu wachsen wird als Pfad zur Erleuchtung angesehen, welchem nachzugehen ist.

Das Ewige Licht ist die Basis allen Geschehens
Dass etwas geschieht ist durch die Kraft des ewigen Lichtes vorherbestimmt. Wie es geschieht liegt im Handeln und den Taten eines Wesens selbst. Da alles Leben durch das ewige Licht verbunden ist hat jede Tat Auswirkungen auf denjenigen selbst und auf andere.

Dinge welche dich als einen draeneischen Gläubigen antreiben sollten
I. Das Streben nach Erkenntnis und heilsamen Taten
II. Das Streben und Bedürfnis zum Wohle allen Lebens zu handeln
III. Das Streben Frieden , Gleichheit und Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten

Orden und Gemeinschaften
Der Priesterorden der Aldor

Leitung: Einst Prophet Velen, nun Hohepriesterin Ishanah
Sitz: Shattrath in den Wäldern von Terrokar

Die Totenwächter der Auchenai
Leitung: Exarch Maladaar


Zuletzt von Kaltaris am Fr Jun 06 2014, 14:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   So Mai 25 2014, 19:36

Sitz: Die Stadt der Toten Auchindon, früher möglicherweise auch die dreaneische Wahlfahrtsstadt Telmor, welche nahe Auchindon lag und im Krieg gegen die Orcs zerstört wurde.
Allgemeines
Eine lange Zeit wachten nun die Auchenai über die Toten der Draenei, welche ihre ewige Ruhe in der Stadt der Toten Auchindon fanden. Bis zu dem Tage an, an dem ein Hinterbliebener des Schattenrates den Windelemantar Mumur heraufbeschwor. Da die Beschwörung alles andere als planmäßig verlief wurde durch die darauf folgende Explosion Auchindon zerstört und die unmittelbare Umgebung in den südlichen Ausläufen der Wälder von Terrokar in eine graue Aschewüste verwandelt: Die Knochenwüste.

Seitdem waren die Totenwächter der Auchenai nicht mehr sie selbst. Immer mehr fielen sie den Kräften der Schatten und des Wahnsinns anheim. Heute vollführen sie allerhand nekromantische Rituale. Sie fangen die Seelen der Verstorbenen ein, um Ihre Energie untoten Körpern einzuhauchen. Ebenfalls ist bekannt, dass der leitende Exarch und das Oberhaupt der Auchenai, Maladaar, efrig darum bemüht war seine nekromantischen Kräfte zu vermehren. Dafür eignete er sich ein Gefäß an, mit dem er die Seelen der Toten gefangen hielt, um sie zu studieren und für seine finsteren Zwecke zu misbrauchen. Ein weiterer interessanter Punkt stellt der Aufnahmeritus der Auchenai da. Dabei muss ein Lehrlingen einen fragwürdigen Trank aus Gronaugen, Grollhuftran und Teilen des Vogel Rocs trinken. Angeblich ermöglicht es den Initianden die Geister der Toten zu sehen.

Offensive der Zerschmetterten Sonne
Einflussbereich: Sonnenbrunneninsel Quel'danas
Gründungsidee: Widerstand gegen dämonische Mächte Bund gegen die Rückkehr des Dämonenlords Kil'jeaden

Die Shatar
Leitung: Adal oberster der Naaru
Sitz: Terasse des Lichts im Zentrum Shattraths


Zuletzt von Kaltaris am Fr Jun 06 2014, 15:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   Mo Mai 26 2014, 19:48

Schöner Guide.

Ein paar Anmerkungen allerdings:

1.) Die Draenei wurden nicht vor 25.000 Jahren auf Argus erschaffen, sie flohen vor 25.000 Jahren von diesem Ort!
2.) Groß war ihr Wissen... - Das würde ich erst mal so nicht unterschreiben. Sicherlich, sie waren vermutlich Bewandert auf einigen Gebieten, aber in erster Linie werden sie als Intelligent bezeichnet und man schreibt ihnen eine natürliche Affinität zur Magie in jeder Form zu. Das ist ein Unterschied zur Intellektualität, auch wenn diese sicherlich vorhanden ist.
3.) " vor genau 25 Dekaden" - das funzt nicht, wenn man bedenkt, dass vor 25 Dekaden die Draenei von Argus abgehauen sind. Keine mir bekannte Quelle sagt darüber hinaus aus, dass vor 25 Tausend Jahren die Draenei auf Draenor gelandet sind. Es werden vermutlich schon einige Dekaden gewesen sein, denn Auchindoun wurde bereits als sehr alter Ort in BC bezeichnet und dabei handelt es sich um eine Begräbnisstätte der Draenei.
4.)Die Gesinnungen würde ich einfach mal weg lassen und es ein wenig näher ausschreiben. Sowas hat für gewöhnlich nur zu Folge, dass das Konzept dahinter versteift.

Soweit ganz gut. Auf den schamanistischen Teil bin ich gespannt.
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   Mo Mai 26 2014, 22:55

*nod*
Jo. Danke schon mal^^ Werd ich zeitnah ausbessern --> ab mittwochs wieder unterwegs
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BeitragThema: Re: Völkerkunde - Die Draenei   Fr Jun 06 2014, 15:07

Guide wurde nochmal bearbeitet und vor allem korrigiert. Für jene die jetzt grammatikalische Verrenkungen machen mussten, entschuldige ich mich hiermit. die nächsten teile schreibe ich wieder selber Wink

Edith: Beziehung zwischen Draenei und Schamanismus/Elementen immer noch in Arbeit
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